IMAGINE TOMORROW.

THEN CHANGE TODAY.

Talking Hope ist eine gemeinnützige Werkstatt, in der Menschen Hoffnung in Handeln verwandeln
– für Demokratie, Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und öffentliche Gesundheit.

Durch sozial inklusive Kommunikation, transformative Kampagnen und partizipative
Bildungsprojekte machen wir gesellschaftlichen Wandel mehrheitsfähig.

The future is open: Talking Hope drives and supports systems change around climate, democracy, social justice and public health.

WARUM TALKING HOPE

Viele Menschen wollen eine gute Zukunft, fühlen sich beim Wandel zum nachhaltigen Leben und Wirtschaften aber nicht gemeint, außen vor oder überfordert. Hier setzen wir an: Denn Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, demokratische Teilhabe und seelische Gesundheit hängen zusammen – wenn eines fehlt, geraten die anderen unter Druck. Eine mutige Transformation hingegen verspricht mehr Gesundheit und Wohlergehen, mehr Gerechtigkeit und mehr Sicherheit.

Talking Hope ist eine gemeinnützige Werkstatt, in der Menschen Hoffnung in Handeln verwandeln: Wir bauen neue Allianzen, verbinden unterschiedliche Perspektiven und öffnen Räume, in denen Menschen gemeinsam handlungsfähig und aktiv werden. Wir sind Expert:innnen für sozial inklusive Kommunikation, transformative Bildungsarbeit und partizipative Projekte, die kollektives Handeln und gemeinsame Veränderung schaffen.

Am 6. Oktober 2026 laden der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU), das Umweltbundesamt (UBA) und das European Environment and Sustainable Development Advisory Councils Network (EEAC) zur European Sustainability Transformation Conference 2026 „Living within Planetary Boundaries" nach Berlin und online, mit Keynotes von Johan Rockström und Dirk Messner. Die Konferenz fragt, wie Gesellschaften innerhalb ökologischer Grenzen bleiben können, und rückt Suffizienz und soziale Gerechtigkeit ins Zentrum der Debatte. Eva-Maria McCormack gibt den Impulsvortrag in der Session: "Communication: Strategies for restrengthening sustainability".

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Mehr E-Republik wagen!
Ein ökologisches Fortschrittsversprechen

Wie kann eine erneuerte Republik Fortschrittsvertrauen stärken – gerade in der ökologischen Transformation? Auf der Konferenz „Die neue Republik“ der Heinrich-Böll-Stiftung diskutiert Eva-Maria McCormack mit Christian Stöcker und Anna Brehm über ein ökologisches Fortschrittsversprechen für Demokratie, Wirtschaft und Zusammenhalt - und wie wir mit Zuversicht die Zukunft gestalten können.

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Wie können wir demokratisches Miteinander und Nachhaltigkeit stärken - und warum mehr geht, als wir in diesen bewegten Zeiten denken? Zu diesem Thema hält Eva-Maria McCormack, Gründerin.von Talking Hope, in diesem Jahr den Festvortrag beim traditionellen Placida-Empfang in der Bergklosterkirche in Heiligenstadt. Der Empfang wird jährlich vom Orden der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel ausgerichtet, der sich weltweit für Bildungsgerechtigkeit, Jugendarbeit und die Stärkung der Demokratie einsetzt. Der Empfang beginnt um 17 Uhr in der Bergklosterkirche mit einer Vesper.

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SEHNSUCHT NACH MORGEN VERÄNDERT DAS HEUTE.

Hoffnung ist kein rosaroter Blick in die Zukunft. Sie ist die Erkenntnis, dass wir die Welt verändern können – und die Bereitschaft, ins Offene zu handeln. 

Eva-Maria McCormack
Gründerin, Talking Hope

DIE TRANSFORMATIONS-MANUFAKTUR

Talking Hope macht die sozial-ökologische Transformation mehrheitsfähig – mit Hoffnung, Zuhören und echter Beteiligung an den Schnittstellen von Demokratieförderung, Klimaschutz, sozialer Gerechtigkeit und psychosozialer Gesundheit.

Wir erreichen leise Mehrheiten, die andere oft nicht erreichen – durch die sozial inklusive Ansprache und Mobilisierung besonders von Menschen in benachteiligten Lebenslagen, die einen großen Teil der Bevölkerung ausmachen.

Wir beugen Gegenreaktionen und Polarisierung gegen Demokratie und Klimaschutz vor: Indem wir marginalisierte, aber gesellschaftlich zentrale Gruppen einbinden, stärken wir Akzeptanz, Zusammenhalt und Rückhalt für eine demokratische, klimasichere und faire Zukunft.

Wir arbeiten mit zivilgesellschaftlichen, philanthropischen, öffentlichen und privaten Partner:innen sowie Medien zusammen, um Wege für einen positiven Wandel zu finden und zu fördern

BRÜCKEN BAUEN, KONSENS SCHAFFEN  

Es braucht die Welt, um die Welt zu verändern. Um mehr Konsens für eine nachhaltige Zukunft zu schaffen, müssen Menschen aller Herkünfte ihn mitgestalten. Wir respektieren Vielfalt mit Vielfalt: Talking Hope ist nicht nur ein Team von Expert:innen. Wir sind Menschen mit vielen Herkünften und verschiedenen Geschichten. Und das macht uns noch besser.